<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Das Ende der Geschichte &#8211; für Kreativ-Berufe.</title>
	<atom:link href="http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe</link>
	<description>Das Blog über Slow Media - &#60;a href=&#34;http://slow-media.net/manifest&#34;&#62;Was sind Slow Media?&#60;/a&#62;</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:42:37 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
	<item>
		<title>By: Die Kulturindustrie &#124; slow media</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-4220</link>
		<dc:creator>Die Kulturindustrie &#124; slow media</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:08:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-4220</guid>
		<description>[...] Durch das Netz wird transparent, wie hoch der Riese ist, auf dessen Schultern jede geistige Neu-Schöpfung steht. Da eine relevante &#8220;Schöpfungshöhe&#8221; aber das Kriterium ist, nachdem in unseren Rechtssystemen einem Urheber die Rechte an &#8220;seinem&#8221; Werk eingeräumt werden, bedeutet dieser Verlust, dass immer weniger Werke dem Commonsense nach überhaupt schutzfähig sind. Die absurdesten Beispiele sind sicherlich generische Stock-Fotos. Bekannt ist der Fall einer Familie, die dafür abgemahnt wurde, aus Google ein völlig beliebiges Bild eines Teeglases in einen Post auf ihrem Urlaubs-Blog eingebaut zu haben. (Über diesen Punkt habe ich schon öfter geschrieben: &#8220;Das Ende der Geschichte für Kreativ-Berufe&#8221;). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Durch das Netz wird transparent, wie hoch der Riese ist, auf dessen Schultern jede geistige Neu-Schöpfung steht. Da eine relevante &#8220;Schöpfungshöhe&#8221; aber das Kriterium ist, nachdem in unseren Rechtssystemen einem Urheber die Rechte an &#8220;seinem&#8221; Werk eingeräumt werden, bedeutet dieser Verlust, dass immer weniger Werke dem Commonsense nach überhaupt schutzfähig sind. Die absurdesten Beispiele sind sicherlich generische Stock-Fotos. Bekannt ist der Fall einer Familie, die dafür abgemahnt wurde, aus Google ein völlig beliebiges Bild eines Teeglases in einen Post auf ihrem Urlaubs-Blog eingebaut zu haben. (Über diesen Punkt habe ich schon öfter geschrieben: &#8220;Das Ende der Geschichte für Kreativ-Berufe&#8221;). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Memetic Turn &#124; Memetic Turn</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-3648</link>
		<dc:creator>Memetic Turn &#124; Memetic Turn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:28:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-3648</guid>
		<description>[...] mit persönlichen Erinnerungsstücken zu Sinnzusammenhängen kollagiert werden. Das ist das &#8220;Ende der Geschichte&#8220;, bei dem die &#8220;Literatur vor unseren Augen kollabiert&#8220;. Die massenmediale [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit persönlichen Erinnerungsstücken zu Sinnzusammenhängen kollagiert werden. Das ist das &#8220;Ende der Geschichte&#8220;, bei dem die &#8220;Literatur vor unseren Augen kollabiert&#8220;. Die massenmediale [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: slow media &#187; Die Moderne ist unsere Antike</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-1139</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Die Moderne ist unsere Antike</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-1139</guid>
		<description>[...] Mehr dazu: “So literature collapses before our eyes” – Non-Commodity Production Das Ende der Geschichte – für Kreativ-Berufe. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr dazu: “So literature collapses before our eyes” – Non-Commodity Production Das Ende der Geschichte – für Kreativ-Berufe. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: slow media &#187; Instagram &#8211; die digitale Avantgarde entdeckt den Shabby chic</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-911</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Instagram &#8211; die digitale Avantgarde entdeckt den Shabby chic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:30:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-911</guid>
		<description>[...] oder knallbunt wie der Alltag meiner Großeltern schwarz-weiß. Hier lässt sich der Gedanke der Atemporalität noch eine Windung weiterdrehen: Nicht nur die Allgegenwart des Vergangen, sondern zugleich auch die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder knallbunt wie der Alltag meiner Großeltern schwarz-weiß. Hier lässt sich der Gedanke der Atemporalität noch eine Windung weiterdrehen: Nicht nur die Allgegenwart des Vergangen, sondern zugleich auch die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: slow media &#187; Ohne Google.</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-748</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Ohne Google.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:53:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-748</guid>
		<description>[...] Beizutragen, als eine Collage des bereits vorhandenen. Dieser Eklektizismus hat durchaus seine Ästhetik. Ich habe für mich persönlich aber das stärker werdende Gefühl, nichts mehr wirklich zu finden, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beizutragen, als eine Collage des bereits vorhandenen. Dieser Eklektizismus hat durchaus seine Ästhetik. Ich habe für mich persönlich aber das stärker werdende Gefühl, nichts mehr wirklich zu finden, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: slow media &#187; Schreiben mit Maschinen</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-629</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Schreiben mit Maschinen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-629</guid>
		<description>[...] einfach ein neues Tab im Browser zu öffnen und im Netz zu suchen, ob es nicht doch jemand gab, der meinen Gedanken vor mir schon einmal formuliert hatte (und vielleicht sogar treffender, als ich es mir zutraute). Einmal vom rechten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einfach ein neues Tab im Browser zu öffnen und im Netz zu suchen, ob es nicht doch jemand gab, der meinen Gedanken vor mir schon einmal formuliert hatte (und vielleicht sogar treffender, als ich es mir zutraute). Einmal vom rechten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Uli</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-373</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 01:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-373</guid>
		<description>Es gibt auch viele gelehrte Buecher ueber die menschliche Liebe zum Apokalyptischen Denken, dass sich in immer aehnlichen Mustern wiederholt. Frank Kermode ein guter Anfang fuer research hier. Es gibt so eine Aufregung, bei dem Sinn, der letzte zu sein, und eine Befreiung von Verantwortung fuer einen selbst, dem gerade Kreative oft nicht widerstehen koennen und konnten. cf Derrida&#039;s Aufsatz. Vieles davon sehe ich hier wieder - ist es wirklich moeglich, ALLES menschliche Wissen herunterzuladen? Was habt ihr denn fuer ein Internet? Auf meinem sind jedenfalls die tausenden von Glanzperformances, die niemals aufgezeichnet wurden, nicht drin. Und doch hatten die auch einen Einfluss, vielleicht hat jemand fantastisch drueber geschrieben, und die naechste Virtuosin liebt das Buch und spielt so, und findet man das auch mit so ein paar Fingertips? Mal grobgeschnitzt.  Was ist slow an dieser Art des Forschens, wo man annimmt, dass so schnell alles gewusst werden kann? Waere es nicht slow, anzunehmen, hier gibts viel mehr zu erforschen, auf indirektem Wege, als nach ein paar Klicks zu entscheiden, alles Wissen der Menschheit ist jetzt hier?

Fuer mich zumindest gibt es viel viel mehr, was wir noch nicht wissen- oder zumindest was ICH nicht weiss. Sicherheitshalber. Leider gibt es Wissensgebiete und Fakultaeten, die einen sehr beschraenkten Horizont haben, und deren Kleinheit durch das Internet vielleicht jetzt freigelegt wird, wo man wirklich ALLES wissen kann - glaube ich gerne. Ob das operieren in kleinem Horizont allerdings der beste Grund ist auf dem zu stehen, und sagen, wir wissen alles, oweh - da ist die Gefahr auf alte apoklyptische Denkmuster reinzufallen erhoeht. Reinfallen,  weil man ein altes Maerchen als etwas ganz Neues sich verkaufen laesst; und weil auch eine Allmachtsfantasie da vorliegt, die man dann im Ablehnen verleugnet. Es ist nicht ehrlich, sich daran zu erfreuen, dass man ALLES weiss, und dann nicht mal zu dieser Freude zu stehen, sondern es als Leiden des postModernen darzustellen. Unehrlich macht Kunstmachen schwer! Aber sagen die Katastrophenleute ja auch immer, dass Kunstmachen wie Geschichtemachen nicht mehr geht,  Verstummen als Zeitgemaesse Geste etc- warum sich sowas antun, wenn man kreativ sein will??  Warum alten Maennern glauben, die sagen, es gibt keine Zukunft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch viele gelehrte Buecher ueber die menschliche Liebe zum Apokalyptischen Denken, dass sich in immer aehnlichen Mustern wiederholt. Frank Kermode ein guter Anfang fuer research hier. Es gibt so eine Aufregung, bei dem Sinn, der letzte zu sein, und eine Befreiung von Verantwortung fuer einen selbst, dem gerade Kreative oft nicht widerstehen koennen und konnten. cf Derrida&#8217;s Aufsatz. Vieles davon sehe ich hier wieder &#8211; ist es wirklich moeglich, ALLES menschliche Wissen herunterzuladen? Was habt ihr denn fuer ein Internet? Auf meinem sind jedenfalls die tausenden von Glanzperformances, die niemals aufgezeichnet wurden, nicht drin. Und doch hatten die auch einen Einfluss, vielleicht hat jemand fantastisch drueber geschrieben, und die naechste Virtuosin liebt das Buch und spielt so, und findet man das auch mit so ein paar Fingertips? Mal grobgeschnitzt.  Was ist slow an dieser Art des Forschens, wo man annimmt, dass so schnell alles gewusst werden kann? Waere es nicht slow, anzunehmen, hier gibts viel mehr zu erforschen, auf indirektem Wege, als nach ein paar Klicks zu entscheiden, alles Wissen der Menschheit ist jetzt hier?</p>
<p>Fuer mich zumindest gibt es viel viel mehr, was wir noch nicht wissen- oder zumindest was ICH nicht weiss. Sicherheitshalber. Leider gibt es Wissensgebiete und Fakultaeten, die einen sehr beschraenkten Horizont haben, und deren Kleinheit durch das Internet vielleicht jetzt freigelegt wird, wo man wirklich ALLES wissen kann &#8211; glaube ich gerne. Ob das operieren in kleinem Horizont allerdings der beste Grund ist auf dem zu stehen, und sagen, wir wissen alles, oweh &#8211; da ist die Gefahr auf alte apoklyptische Denkmuster reinzufallen erhoeht. Reinfallen,  weil man ein altes Maerchen als etwas ganz Neues sich verkaufen laesst; und weil auch eine Allmachtsfantasie da vorliegt, die man dann im Ablehnen verleugnet. Es ist nicht ehrlich, sich daran zu erfreuen, dass man ALLES weiss, und dann nicht mal zu dieser Freude zu stehen, sondern es als Leiden des postModernen darzustellen. Unehrlich macht Kunstmachen schwer! Aber sagen die Katastrophenleute ja auch immer, dass Kunstmachen wie Geschichtemachen nicht mehr geht,  Verstummen als Zeitgemaesse Geste etc- warum sich sowas antun, wenn man kreativ sein will??  Warum alten Maennern glauben, die sagen, es gibt keine Zukunft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Claas</title>
		<link>http://www.slow-media.net/das-ende-der-geschichte-fur-kreativ-berufe/comment-page-1#comment-312</link>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:11:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slow-media.net/?p=964#comment-312</guid>
		<description>Hier ein ganz wunderbares Zitat Strawinskys zu einem anderen Thema als dem von mir oben angesprochenen, dennoch zum Thema passend: &quot;Der Ausdruck ist nie eine immanente Eigenschaft der Musik gewesen, und auf keine Weise ist ihre Daseinsberechtigung vom &quot;Ausdruck&quot; abhängig. Wenn [...] die Musik etwas auszudrücken schein, so ist das Illusion und nicht Wirklichkeit. [...]
Das Phänomen der Musik ist uns zu dem einzigen Zweck gegeben, eine Ordnung zwischen den Dingen herzustellen und hierbei vor allem eine Ordnung zu setzen zwischen dem Menschen und der Zeit.&quot;

Warum passt das nun zum Thema? Weil hier eine Standpunkt deutlich wird, der bar jeder Beliebigkeit für einen erweiterten Kunstbegriff plädiert. Was Strawinsky sagt ist ja beileibe nicht auf die Musik beschränkt, sondern lässt sich auf die klassischen Kunstformen ebenso übertragen wie auf ganz andere Elaborate kreativer Geister. Und schnell wird klar, dass der Künstler in den herkömmlichen Kunstformen ein Auslaufmodell ist. Kunst gestaltet willentlich Raum, Zeit und Denkmuster. Das geschieht nicht mehr im Museum, nicht im Konzertsaal und auch zwischen Buchdeckeln ist die Tendenz abnehmend. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine solche willentliche Gestaltung nicht stattfände. Sie vollzieht sich eben nur mit anderen Mitteln. Und auch nicht zum Zwecke des Ausdrucks von Befindlichkeiten. Die Geschichte zeigt wohl, dass Befindlichkeitskunst die am wenigsten beständige ist. 
@jbenno Und ganz richtig - das Individuum tritt dabei als Gestalter zunehmend in den Hintergrund. Ich denke Strawinsky würde jubeln!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein ganz wunderbares Zitat Strawinskys zu einem anderen Thema als dem von mir oben angesprochenen, dennoch zum Thema passend: &#8220;Der Ausdruck ist nie eine immanente Eigenschaft der Musik gewesen, und auf keine Weise ist ihre Daseinsberechtigung vom &#8220;Ausdruck&#8221; abhängig. Wenn [...] die Musik etwas auszudrücken schein, so ist das Illusion und nicht Wirklichkeit. [...]<br />
Das Phänomen der Musik ist uns zu dem einzigen Zweck gegeben, eine Ordnung zwischen den Dingen herzustellen und hierbei vor allem eine Ordnung zu setzen zwischen dem Menschen und der Zeit.&#8221;</p>
<p>Warum passt das nun zum Thema? Weil hier eine Standpunkt deutlich wird, der bar jeder Beliebigkeit für einen erweiterten Kunstbegriff plädiert. Was Strawinsky sagt ist ja beileibe nicht auf die Musik beschränkt, sondern lässt sich auf die klassischen Kunstformen ebenso übertragen wie auf ganz andere Elaborate kreativer Geister. Und schnell wird klar, dass der Künstler in den herkömmlichen Kunstformen ein Auslaufmodell ist. Kunst gestaltet willentlich Raum, Zeit und Denkmuster. Das geschieht nicht mehr im Museum, nicht im Konzertsaal und auch zwischen Buchdeckeln ist die Tendenz abnehmend. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine solche willentliche Gestaltung nicht stattfände. Sie vollzieht sich eben nur mit anderen Mitteln. Und auch nicht zum Zwecke des Ausdrucks von Befindlichkeiten. Die Geschichte zeigt wohl, dass Befindlichkeitskunst die am wenigsten beständige ist.<br />
@jbenno Und ganz richtig &#8211; das Individuum tritt dabei als Gestalter zunehmend in den Hintergrund. Ich denke Strawinsky würde jubeln!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

