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	<title>Comments on: Wo verläuft die Grenze?</title>
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	<description>Das Blog über Slow Media - &#60;a href=&#34;http://slow-media.net/manifest&#34;&#62;Was sind Slow Media?&#60;/a&#62;</description>
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		<title>By: Plädoyer für einen differenzierten Ansatz &#124; slow media</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-1833</link>
		<dc:creator>Plädoyer für einen differenzierten Ansatz &#124; slow media</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Tagen vorher aber wurde klar, dass der Graben zwischen &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen&#8221; Medien noch viel tiefer ist, als ich gedacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Tagen vorher aber wurde klar, dass der Graben zwischen &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen&#8221; Medien noch viel tiefer ist, als ich gedacht [...]</p>
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		<title>By: slow media &#187; “Den Schrott gibt es im Internet”? Eine kurze Replik</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-949</link>
		<dc:creator>slow media &#187; “Den Schrott gibt es im Internet”? Eine kurze Replik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Info&#8221; davon berichtet, wie die deutschen Diskurse zum Journalismus verlaufen. Davon, dass der Grabenkampf zwischen den Positionen &#8220;Nur Papier garantiert den Qualitätsjournalismus&#8221; und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Info&#8221; davon berichtet, wie die deutschen Diskurse zum Journalismus verlaufen. Davon, dass der Grabenkampf zwischen den Positionen &#8220;Nur Papier garantiert den Qualitätsjournalismus&#8221; und [...]</p>
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	<item>
		<title>By: slow media &#187; Instagram &#8211; die digitale Avantgarde entdeckt den Shabby chic</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-912</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Instagram &#8211; die digitale Avantgarde entdeckt den Shabby chic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wohlfühlkonservativismus, so meine Vermutung, kommt gerade in der digitalen Avantgarde besonders gut an. Ein bisschen erinnern mich diese visuell von Nostalgie triefenden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wohlfühlkonservativismus, so meine Vermutung, kommt gerade in der digitalen Avantgarde besonders gut an. Ein bisschen erinnern mich diese visuell von Nostalgie triefenden [...]</p>
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		<title>By: slow media &#187; Neues zum Grenzverlauf zwischen Papier und Pixel</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-389</link>
		<dc:creator>slow media &#187; Neues zum Grenzverlauf zwischen Papier und Pixel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verläuft die Grenze?&#8221;, fragte ich mich neulich auf diesem Blog und schaute mir die Front in der [...]</description>
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		<title>By: Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Der wirkliche Graben</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-379</link>
		<dc:creator>Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Der wirkliche Graben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stelle war hier die Rede vom digitalen Graben &#8211; mit einiger Verspätung bin ich bei slow-media.net auf eine interessante Unterscheidung gestoßen, die quasi zufällig auch Bezug nimmt auf das in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stelle war hier die Rede vom digitalen Graben &#8211; mit einiger Verspätung bin ich bei slow-media.net auf eine interessante Unterscheidung gestoßen, die quasi zufällig auch Bezug nimmt auf das in [...]</p>
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		<title>By: Brett</title>
		<link>http://www.slow-media.net/wo-verlauft-die-grenze/comment-page-1#comment-357</link>
		<dc:creator>Brett</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte den Vortrag Kruses zumindest teilweise gesehen. Die 2-Teilung in Visitors und Residents und die daraus folgende Gegnerschaft in der &quot;Netzpolitik&quot; ist griffig. Allerdings: Wenn das Internet das ist, was es sein soll, nämlich ein Ort der öffentlichen Selbstwahrnehmung der Gesellschaft (so ähnlich eine weitere These Kruses), dann gibt es logischerweise nicht nur diesen einen Riss, sondern es gibt noch unzählige andere Risse, Spalten und Nutzungsinseln. Und die Lager sind weit komplizierter aufgestellt. Z.B. kann man beobachten, dass der &quot;Einwohnerstatus&quot; stark mit dem Bildungsniveau korreliert. Man würde dann ferner feststellen können, dass viele Einwohner sich eigentlich auch nur wie Besucher benehmen. Insbesondere bei Jugendlichen fällt mir auf: Sie lassen sich derartig vom Web als &quot;ewigen Schulhof&quot; aufsaugen, dass die fantastischen Möglichkeiten zur Produktivität nahezu wieder bedeutungslos werden bzw. nicht über das Aussenden von Stammeleien hinausgehen. Während umgekehrt viele Visitors (zu denen ich mich wohl zählen müsste) weit produktiver sind. Risse gibt es auch zwischen den Geschlechtern - Männern haben generell häufiger eigene Websites als Frauen, insbesondere bei den Älteren ist der Abstand enorm. Offenkundig gibt es also auch einen Spalt zwischen technikaffinen und technophoben Nutzern. Doch wie auch immer: Wer das Web liebt und es als &quot;Schaffensraum&quot; oder gar als &quot;Lebensraum&quot; betrachtet, der muss anerkennen, dass alle, die anders sind, dazugehören. Pointiert könnte man sagen: &quot;Ich trete bedingungslos für die Freiheit des Internetes ein und das bedeutet auch, dass ich dafür eintrete, dass du sagen kannst, wenn du dagegen bist.&quot; 
Nur nebenbei ein gedanklicher Fehler in deiner Betrachtung: Sich durchs Netz inspirieren zu lassen, muss sich natürlich nicht im Netz selbst zeigen. Es dürfte z.B. kaum einen Musiker oder Schriftsteller geben, der nicht durchs Netz &quot;inspiriert&quot; wird. Dennoch wird nicht jeder seine Produktion komplett ins Netz verlagern. Warum muss man das denn? 
Wie Alexander Kluge nicht müde wird zu sagen: &quot;Man kann nicht lernen, nicht zu lernen.&quot; Heißt: Man kann das Netz nicht nutzen, ohne &quot;inspiriert&quot; zu sein. Was z.B. im Fall der Pornographie tendenziell fatale Auswirkungen hat. In einigen anderen Bereichen möglicherweise auch (z.B. Gesundheit).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Vortrag Kruses zumindest teilweise gesehen. Die 2-Teilung in Visitors und Residents und die daraus folgende Gegnerschaft in der &#8220;Netzpolitik&#8221; ist griffig. Allerdings: Wenn das Internet das ist, was es sein soll, nämlich ein Ort der öffentlichen Selbstwahrnehmung der Gesellschaft (so ähnlich eine weitere These Kruses), dann gibt es logischerweise nicht nur diesen einen Riss, sondern es gibt noch unzählige andere Risse, Spalten und Nutzungsinseln. Und die Lager sind weit komplizierter aufgestellt. Z.B. kann man beobachten, dass der &#8220;Einwohnerstatus&#8221; stark mit dem Bildungsniveau korreliert. Man würde dann ferner feststellen können, dass viele Einwohner sich eigentlich auch nur wie Besucher benehmen. Insbesondere bei Jugendlichen fällt mir auf: Sie lassen sich derartig vom Web als &#8220;ewigen Schulhof&#8221; aufsaugen, dass die fantastischen Möglichkeiten zur Produktivität nahezu wieder bedeutungslos werden bzw. nicht über das Aussenden von Stammeleien hinausgehen. Während umgekehrt viele Visitors (zu denen ich mich wohl zählen müsste) weit produktiver sind. Risse gibt es auch zwischen den Geschlechtern &#8211; Männern haben generell häufiger eigene Websites als Frauen, insbesondere bei den Älteren ist der Abstand enorm. Offenkundig gibt es also auch einen Spalt zwischen technikaffinen und technophoben Nutzern. Doch wie auch immer: Wer das Web liebt und es als &#8220;Schaffensraum&#8221; oder gar als &#8220;Lebensraum&#8221; betrachtet, der muss anerkennen, dass alle, die anders sind, dazugehören. Pointiert könnte man sagen: &#8220;Ich trete bedingungslos für die Freiheit des Internetes ein und das bedeutet auch, dass ich dafür eintrete, dass du sagen kannst, wenn du dagegen bist.&#8221;<br />
Nur nebenbei ein gedanklicher Fehler in deiner Betrachtung: Sich durchs Netz inspirieren zu lassen, muss sich natürlich nicht im Netz selbst zeigen. Es dürfte z.B. kaum einen Musiker oder Schriftsteller geben, der nicht durchs Netz &#8220;inspiriert&#8221; wird. Dennoch wird nicht jeder seine Produktion komplett ins Netz verlagern. Warum muss man das denn?<br />
Wie Alexander Kluge nicht müde wird zu sagen: &#8220;Man kann nicht lernen, nicht zu lernen.&#8221; Heißt: Man kann das Netz nicht nutzen, ohne &#8220;inspiriert&#8221; zu sein. Was z.B. im Fall der Pornographie tendenziell fatale Auswirkungen hat. In einigen anderen Bereichen möglicherweise auch (z.B. Gesundheit).</p>
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